Pressestimmen

Zusammen mit Prof. Hans Suter am Klavier und den jungen Sopranistinnen Marina Unruh und Christina Michel sowie den beiden Tenören Michael Kurz und Frank Schröder boten sie ein Programm mit Operetten-Melodien ganz nach dem Geschmack der anwesenden Musikfreunde. Das sichtlich beeindruckte Publikum summte die berühmtesten Melodien aus der "Zauberflöte", der "Fledermaus" und dem "Land des Lächeln" leise mit und spendete reichlich Applaus für die mit viel Hingabe vorgetragenen Soli und Duette...
23.11.09 WAZ

Susanne Engelmann, Christina Michel (beide Sopran), Almuth Herbst (Mezzo-Sopran), Antonio Badinski und Frank Schröder (beide Tenor) begeisterten unter der Führung und Moderation von Kammersänger Prof. Reinhard Leisenheimer mit einem Querschnitt aus ihrem Repertoire an Opern- und Operettenstücken. Zum konzentrierten Klavierspiel von Prof. Hans Suter sangen sie aus Giuseppe Verdis "Rigoletto", Franz Lehárs "Die Lustige Witwe" und Johann Strauß' "Die Fledermaus"... Für Feuer, Spaß und Hinterlist... wurden sie verdient mit "Bravo"-Rufen belohnt...
02.12.08 WAZ

Christina Michel (Mezzosopran) zeigte eine gefühlvolle und gleichzeitig spannungsgeladene Interpretation der Arie "Parto, Parto" aus "La Clemenza di Tito" von Mozart. In der Cavatina der Angelica aus "La Cenerentola" von Rossini meisterte sie schwierige, schnelle Passagen mit bemerkenswerter Leichtigkeit. Ihre elegante Körpersprache ergänzte die Gesangsdarbietung.
19.05.08 Ruhrnachrichten

Eine junge Opernsängerin mit Liebe zum Jazz: Christina Michel, übernimmt den Jandl-Part! Eine atemberaubende Besetzung für diese Rolle. Den ersten Beweis lieferte sie am 12. August 2006 in Wuppertal auf dem 3-tägigen Jandl-Festival: "tohuwabohu - jazz me, if you can!" Dieter Glawischnigs Experiment mit der neuen Jandlin war sichtlich und hörbar gelungen!
23.04.08 Ibbenbüren, Maria Frank

... Am knallroten Klavier begleitete (er) daraufhin das u.f.o. und die Opernsängerin Christina Michel, die Jandl auf eindringliche Weise rezitierte und interpretierte. Die Kompositionen Glawischnigs verschmolzen mit der Sprachakrobatik von Christina Michel, wahnwitzige Sprechrhythmen und der effektvolle Einsatz von Lauten und Wörtern wurden durch die Musik bereichert und verstärkt ...
02.05.08 Simon Tönies, Schauburg

... Gleicher Start, doch ganz anderes Glück danach mit dem Pianisten Dieter Glawischnig. Der betörte mit dem Essener U.F.O. (unidentified flying orchestra) und der beeindruckenden Rezitatorin Christina Michel durch knackig-raffinierte Arrangements, die grandios - und bei Jandls politischen Texten höchst bösartig - feinen Sprachwitz und jazzige Spielfreude kombinierten.
WAZ 28.04.2008

Kreativ und virtuos nahmen die 14 Instrumentalisten und die hinreißende Sprecherin Christina Michel mit delikatem Jazz der Sonderklasse die Ohren und Herzen des Publikums im Sturm. Ganz hervorragend, Bravo!, Chapeau!
Online Musik Magazin 15.08.06

In feierlicher Abendgarderobe stimmen Angela Hölscher und Christina Michel Arien aus der Hochzeit des Figaro an. Mühelos ziehen sie die Zuhörer in ihren Bann. Es sind Arien voller Gefühl, voller Sehnsucht nach der großen Liebe.
WAZ 15.10.07

... sie brachte ihren zierlichen Sopran vielfältig ein: Zwischen Rezitation, Schönberg'schem Expressivo und jazz-poppigem Timbre, zwischen Furien-Gezeter und Elfen-Schimmer.
Saarbrücker Zeitung 16.08.05

... Die Sängerin, Komponistin und Erzählerin skurriler Geschichten ließ eine kräftige Theaterprise durch den frühen Abend wehen, entführte die Zuhörer mal in die Fantasiewelt uralter Märchen, mal zog sie britisches Krimiflair ins Surrealistische oder schickte Frühlingsgefühle durch den Essener Stadtgarten. Dabei wechselte Michel nicht nur die Bühnenklamotten, sondern ließ auch das Timbre ihrer Stimme vom klassischen Belcanto ins Jazzige umschlagen, bishin zu waschechtem Scat-Gesang ...
Saarbrücker Zeitung 19.06.06

... brillierte sie aussdrucksstark mit voluminösem Stimmumfang ... Absolut begeisternd dann die Lieder des berühmten Lautenisten John Dowland. In einer interessanten Darstellung wurde dem Publikum hier der galante Stil des Großmeisters aus dem 16. Jahrhundert brilliant nähergebracht; wobei das berühmte "Awake sweet love" mit exakter Aussprache und hohem solistischen Können besonders imponierte ...
Ruhrnachrichten 11.03.03

Christina Michel stellte mit ihrer Improvisation über "Music for a while" ihr enormes Stimmpotential unter Beweis ... Ein wahrhaft virtuoser Beginn ...
Neue Westfälische 25.06.02

... Für die Wärme des Ausdrucks muß Christina Michel (Sopran) gelobt werden.
WAZ 21.11.01

Empfehlungen

... Ohne Zweifel war die Summe all dieser Aktivitäten nicht nur ihrem fundierten musikalischen Basiswissen zuträglich, sondern sorgte ... einerseits dafür, dass sie viele Facetten ihres breiten künstlerischen Spektrums schnell stilgerecht zu handhaben wusste; andererseits für ein überdurchschnittliches Maß an Erfahrung in der Spielpraxis ...
Silvia Droste 27.10.03

... Sie ist in allen diesen Bereichen tätig und arbeitet an eigenen Konzepten, sie miteinander zu verbinden. Dies wurde besonders in ihrem überzeugenden und ausdrucksstarken Diplomprogramm, das sie selbst komponierte und textete, deutlich.
Matthias Nadolny 24.10.03

... Sie ist für mich eine echte "cross-over" Sängerin, die die deutsche Musikszene bereichern kann und die herkömmlichen Grenzen sprengt ...
Noelle Turner 29.10.03

Christina is doing a wonderful job as the first soprano in the group. She is singing better and better every time. Her voice has many colors and she is invairably in tune. She is expressive and subtle, even on fast group passages. She is a really creative singer, with her own unique style but with the ability to become part of a group without insisting on her own identity or ego.
Judy Niemack 18.09.02

 

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